Theater, Films & More

Neben Konzerten haben auch Theateraufführungen eine lange Tradition auf Schloss Stuppach. Eine Wurzel ist sicherlich in der Tatsache begründet, dass die junge Gräfin Anna von Walsegg sich stark der Schauspielkunst zugetan fühlte. Einigen Quellen ist zu entnehmen, dass die bildhübsche Anna als jugendliche Schaupielerin eine Kollegin von Aloysia Weber (der Schwester von Constanze Mozart) war, mit der sie gemeinsam auf Bühnen auftrat. So kam es auch, dass Graf Franz Anton von Walsegg an Sonntagen Theaterstücke aufführte, wobei nicht nur seine junge Gattin und er selbst, sondern auch Bedienstete Rollen zu übernehmen hatten. (Auszug „Mozarts letztes Schloss“ Eigenverlag Schloss Stuppach)

Aus alter Tradition werden einzigartige abenteuerliche Literaturabende mit Schauspiel, Dinner & More durchgeführt, wobei als Besonderheit die Schlossherren zugegen sind und durch mehr als ein Dutzend Räume auf 3 Etagen des Anwesens führen. Das Schloss wird dabei mit all seinen spannenden Geheimnissen nicht nur als der perfekte Schauplatz präsentiert,  es erscheint fast als handelnde Person, wenn nicht als eine der Hauptfiguren. Diese Events werden ab 24 Gästen (maximal 32 Gäste) durchgeführt.

Ebenfalls dieser Tradition folgend, wurde ein stilvolles Schlossfilmtheater gebaut, welches 24 Gästen Platz bietet. Hier können Members oder ausgewählte Gäste Filmraritäten im Rahmen einer exklusiven Veranstaltung geniessen (massgeschneiderte Angebote werden auf Anfrage ausgearbeitet).

„‚Es steht ein Schloss am Alpenrand – durch Mozarts Requiem weltbekannt‘ … ich vermute, dass dieser Satz in Zukunft nur ein Teil der Wahrheit sein wird. Der kürzlich erschienene Thriller-Roman zum Mozartschloss hat das Potential neue Zielgruppen für diesen herrlichen Ort zu begeistern … und das für viele Generationen.“ E.S. (Dirigent, Komponist, Kapellmeister).
„Great! Like the Da Vinci Code but with Mozart.“ V.W. (US Bestseller Autorin).

 

 

14/2 – Verfluchte Sieben

27.50

Reinhard Zellinger beriet mit seinem Team über mehr als 20 Jahre grosse Firmen rund um den Globus, bevor er sich der Schriftstellerei zuwandte. Als Sohn eines begnadeten, von Franz Lehar unterrichteten Komponisten sowie einer Bankkauffrau gräflichen Geblütes, wuchs er in einem Umfeld auf, in welchem Kreativität und Etikette eine grosse Rolle spielten. Dann wurde er zusammen mit seiner Gattin Rita Schlossbesitzer des Mozartschlosses Stuppach in der Nähe Wiens.
„Dan Brown meets Mozart Schloss“ könnte die plakative Überschrift einer Buchbesprechung seines Buches „14/2 Verfluchte Sieben“ sein, und zwar im wahrsten und besten Sinne des Wortes. Denn das Mozartschloss, das durch Mozarts Requiem weltbekannt ist, wird dabei mit all seinen spannenden Geheimnissen, Räumen und Stockwerken nicht nur als der perfekte Schauplatz präsentiert, es erscheint fast als handelnde Person, wenn nicht sogar als eine der Hauptfiguren. Wo Dan Brown von Recherchen ausgeht, schöpft Zellinger aus selbst Erlebtem, aus jahrzehntelang gewachsenen Erfahrungen.

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